Kategorie: Hypoallergenes Hundefutter

Hypoallergenes Hundefutter für Ihren vierbeinigen Freund

Nichts ist ärgerlicher, als wenn sich der Hund ständig kratzt, leckt oder in sein Fell beißt. Wahrscheinlich leidet Ihr Vierbeiner an einer Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit. Gehen Sie aber nicht einfach davon aus, sondern lassen Sie einen Allergietest von Ihrem Tierarzt durchführen.

Lassen Sie Ihren Hund auf Allergien testen.

Wenn die Ergebnisse auf eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit bei Ihrem Hund hinweisen, erfahren Sie sofort, auf welche Inhaltsstoffe Ihr Vierbeiner allergisch reagiert. So können Sie direkt mit der gezielten Suche beginnen und Futter finden, das frei von den allergenen Inhaltsstoffen ist. In vielen Fällen bedeutet das hypoallergenes Hundefutter .

Was bedeutet hypoallergen?

Es gibt drei Arten von hypoallergenem Hundefutter, die wir im Folgenden auflisten: Mit hydrolysierten Proteinen hergestellte Lebensmittel Haben Sie schon einmal das Etikett Ihres Hundefutters gelesen? Dann ist Ihnen wahrscheinlich der Begriff „hydrolysiert“ begegnet. Sie fragen sich nun sicher, was „hydrolysiert“ genau bedeutet. Vereinfacht gesagt: Hydrolysierte Proteine ​​werden in kleine Stücke zerlegt. Dadurch erkennt der Körper Ihres Hundes diese Stücke nicht als tierisches Protein. Das Risiko einer allergischen Reaktion Ihres Vierbeiners ist daher sehr gering. Hypoallergenes Hundefutter auf Basis einzigartiger Proteinquellen Sie denken jetzt wahrscheinlich: „Schon wieder so ein komplizierter Begriff.“ Zum Glück ist es gar nicht so kompliziert: Eine besondere Proteinquelle ist ein (tierisches) Protein, das in Hundefutter und/oder Leckerlis nur selten vorkommt. Das bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit einer allergischen Reaktion bei Ihrem Vierbeiner äußerst gering ist. Ernährung basierend auf einer einzigen tierischen Proteinquelle Selbst Futter, das nur aus einer (tierischen) Proteinquelle besteht, ist hypoallergen. Da nur eine Fleischsorte verwendet wird, ist das Risiko einer allergischen Reaktion sehr gering. Dieses hypoallergene Hundefutter wird häufig im Rahmen einer Eliminationsdiät eingesetzt. Dabei werden die (tierischen) Proteinquellen, auf die Ihr Tier allergisch reagiert, ausgeschlossen.

Was sind die Symptome einer Lebensmittelallergie?

Leider lässt sich eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit bei Ihrem Hund nicht immer verhindern, so sehr Sie es sich auch wünschen. Sie können das Risiko jedoch verringern, indem Sie auf Symptome achten, die auf eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit hindeuten könnten. Beobachten Sie Ihren Vierbeiner daher aufmerksam und achten Sie besonders auf folgende Symptome: Magen- und Darmprobleme Wenn Ihr Hund häufig erbricht oder Durchfall hat, könnte dies auf eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit hindeuten. Wenn Ihr kleiner Racker aber auch noch häufig Blähungen hat, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er ebenfalls an einer Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit leidet. Haut- und Fellprobleme Das Immunsystem Ihres Hundes versucht, den Auslöser der Allergie zu bekämpfen. Dabei werden in der Haut entzündungsfördernde Substanzen wie Histamin freigesetzt, die starken Juckreiz in den Achselhöhlen, der Leistengegend und an den Pfoten verursachen. Verständlicherweise wird Ihr Vierbeiner sich kratzen oder beißen, um den Juckreiz zu lindern. Leider führt dies häufig zu Hautausschlägen, Hautinfektionen oder Haarausfall. Wiederkehrende Ohrenentzündung Wenn Ihr Hund sich häufig an den Ohren kratzt oder oft den Kopf schüttelt, könnte dies auf eine Ohrenentzündung hindeuten. Sie ist unglaublich schmerzhaft! Ihr Hund wird wahrscheinlich auch viel jaulen, wenn Sie seine Ohren berühren. Rote Flecken oder ein unangenehmer Geruch um die Ohren können ebenfalls Anzeichen einer Ohrenentzündung sein. Leidet Ihr Hund häufig an Ohrenentzündungen? Dies könnte auf eine Futtermittelallergie oder -unverträglichkeit hindeuten, daher sollten Sie dies genau beobachten.

Das hypoallergene Hundefutter von Prima Diervoeding

Bei Prima Diervoeding haben Sie die Wahl zwischen getreidearmem und getreidefreiem Trockenfutter sowie hypoallergenem Hundefutter. Da das Futter mit ein oder zwei einzigartigen Proteinquellen hergestellt wird, können Sie es bedenkenlos auch Ihrem empfindlichen oder allergischen Vierbeiner geben. Vergewissern Sie sich lediglich, dass Ihr Hund gegen keine der anderen Zutaten allergisch ist.